Norwegen: Vorreiterrolle in Sachen Umweltschutz

Schon sehr früh setzte Norwegen auf Elektroautos und Wasserkraft, bis zum Jahr 2030 möchte man nun die CO2-Emissionen um rund vierzig Prozent senken. Um dieses Ziel zu erreichen, werden beispielsweise Dinge, die die Umwelt belasten, verboten und klimafreundliche Maßnahmen gefördert. In Norwegen fährt bereits mehr als die Hälfte der PKWs mit elektrischem Antrieb, was von der Regierung auch gezielt gefördert wird. Auch in Schweden gibt es bereits unzählige Umweltschutz-Initiativen: So muss man hier beispielsweise seinen Müll in sieben unterschiedlichen Tonnen trennen. Ein Vorreiter ist Norwegen auch, was die Stromerzeugung betrifft. So wird der Strombedarf hauptsächlich durch Wasserkraft gedeckt und der Einbau von Ölheizungen in neue Häuser ist gesetzlich verboten.